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	<title>Zdzislaw Lachur</title>
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		<title>Zdzislaw Lachur</title>
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		<title>Lachur gibt den Opfern ein Gesicht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ronaldreif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zdzislaw Lachur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lachur]]></category>
		<category><![CDATA[polnischer Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>
		<category><![CDATA[Zdzislaw]]></category>

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		<description><![CDATA[ESSLINGEN: Dieter Kauffmanns großer Bildband über den polnischen Maler wird im Alten Rathaus vorgestellt. Ein Mensch steht im Zentrum des Bildes, ob Mann oder Frau ist nicht zu erkennen. In seinem Armen birgt er ein nacktes Kind. Von rechts richten sich Gewehrläufe auf die in kalkigem Weiß gehaltenen Figuren. Umgeben sind die beiden von einem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=32&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ESSLINGEN: Dieter Kauffmanns großer Bildband über den polnischen Maler wird im Alten Rathaus vorgestellt.</p>
<p>Ein Mensch steht im Zentrum des Bildes, ob Mann oder Frau ist nicht zu erkennen. In seinem Armen birgt er ein nacktes Kind. Von rechts richten sich Gewehrläufe auf die in kalkigem Weiß gehaltenen Figuren. Umgeben sind die beiden von einem Inferno aus assoziativen Strichen und Liniengebilden. Lachur macht es einem nicht leicht. Formal erschließen sich seine Bilder erst auf den zweiten Blick. Inhaltlich sind sie mehr als unbequem, thematisieren sie doch das dunkle Herz des 20. Jahrhunderts, die Beziehung von Täter und Opfer, die sich &#8211; auch aber nicht nur &#8211; im Holocaust manifestiert. Leidenschaftlich setzt sich der Christ <a href="http://lachur.wordpress.com/" target="_blank">Zdzislaw Lachur</a> dabei für die Opfer ein und dafür, dass ihr Leid unvergessen bleibt. Der Esslinger Dieter Kauffmann hat dem sperrigen polnischen Künstler mit einem großen Bildband ein Denkmal gesetzt. Sein Ziel ist, dass <a href="http://www.bildhauersymposium.de/lachur.html" target="_blank">Lachur</a>, der oft mit Marc Chagall verglichen wird, auch in Deutschland endlich die verdiente Anerkennung findet. Am Dienstag stellte er seine Monographie im Alten Rathaus vielen Kunstinteressierten vor und zeigte eine Reihe Originale aus seiner Berkheimer Sammlung: bestürzende, anrührende Bilder, in denen im Leid und der Entrechtung auch Hoffnung durchscheint. Zu Beginn ehrte OB Jürgen Zieger den Künstler, dessen Bekanntheitsgrad nicht im Einklang mit seiner Bedeutung stehe. Ausführlich referierte Kulturreferent Peter Kastner über das Leben <a href="http://lachur.wordpress.com/" target="_blank">Lachurs</a> und würdigte sein Werk als „Fanal gegen Gewalt und Unterdrückung“. Grußworte sprachen auch der betagte Meinhard Tenné, früher Vorstandsprecher der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, und Iris Caren Herzogin von Württemberg, die als Künstlerin und Lyrikerin einen besonderen Zugang zu <a href="http://www.bildhauersymposium.de/lachur.html" target="_blank">Zdzislaw Lachurs</a> Werken hat. „Seine Bilder plädieren für Mitgefühl, ohne dass es auch in unserer Gesellschaft kalt wäre“, sagte die Botschafterin des Kinderschutzprojekts Kelly-Insel. Drei Jahrzehnte lang war Dieter Kauffmann ein Freund Lachurs. Keine Frage, dass der Kenner es selbst übernahm, in die kryptische Bildsprache Lachurs einzuführen. 1920 geboren, hat dieser als Zeitzeuge im besetzten Polen den Holocaust hautnah miterlebt. „Er sah es als seine von Gott gegebene Aufgabe an, diese Dinge zu dokumentieren, damit sie sich niemals wiederholen“, sagte Kauffmann. Aus dem kunstvollen Liniengewirr seiner Oberflächen schälen sich oft erst auf den zweiten Blick Gesichter und Gegenstände heraus, die den Betrachter intensiv mit seinen eigenen Vorgaben konfrontieren. „Wenn man sich darauf einlässt, kann man diese Bilder wie einen Film oder das Drehbuch dazu erleben“, sagte Kauffmann.</p>
<p><strong>Alkohol, Pferde, Vernichtung</strong></p>
<p>Lachurs Werk ist in sieben Zyklen einteilbar. In seiner Jugend beschäftigte er sich mit den Auswirkungen von Alkohol und Prostitution. Dann folgten die Pferdebilder, über die sich schon Pablo Picasso lobend äußerte. Seine Lebensaufgabe aber bildeten die Zyklen „Menschen“, „Leben im Ghetto“, „Vernichtung von Menschenleben“ und „Heiliges Leben.“ In aller Komplexität geben seine Bilder immer den Opfern ein Gesicht. „Sie können den Menschen töten, aber seine Würde können sie ihm nicht nehmen“, sagte Kauffmann zu einem Bild, das seilspringende jüdische Kinder im Angesicht des Todes zeigt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.cannstatter-zeitung.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel562947.cfm">http://www.cannstatter-zeitung.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel562947.cfm</a></p>
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		<title>Sogar Picasso hat seine Bilder gelobt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ronaldreif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zdzislaw Lachur]]></category>
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		<category><![CDATA[polnischer Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel aus der Filder-Zeitung vom 04.06.2010 Esslingen. Dieter Kauffmann stellt am 8. Juni im Alten Rathaus den polnischen Maler Zdzislav Lachur vor. Von Kai Holoch George Harrison, Jacqueline Kennedy und Barbara Streisand haben eines gemein mit dem Museum Yad Vashem in Jerusalem, dem Nationalmuseum in Warschau und dem Museum of Modern Art in New York: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=29&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus der Filder-Zeitung vom 04.06.2010</p>
<p>Esslingen. Dieter Kauffmann stellt am 8. Juni im Alten Rathaus den polnischen Maler Zdzislav Lachur vor.<br />
Von Kai Holoch</p>
<p>George Harrison, Jacqueline Kennedy und Barbara Streisand haben eines gemein mit dem Museum Yad Vashem in Jerusalem, dem Nationalmuseum in Warschau und dem Museum of Modern Art in New York: Sie alle besitzen Bilder von Zdzislaw Lachur.</p>
<p>Zdzislaw Wer? So werden sich wohl die meisten Kunstliebhaber in Deutschland fragen. Denn hierzulande ist der polnische Maler, der in seiner Heimat und vor allem im angelsächsischen Raum hohes Ansehen genießt, weitgehend unbekannt. Das dies ein Fehler ist, der sich allein damit erklären lässt, dass die Deutschen sich nach dem Krieg nicht mehr mit der Hitler-Diktatur und der Judenvernichtung auseinandersetzen wollten, davon ist der Esslinger Dieter Kauffmann fest überzeugt. Um diesen Fehler zu beheben, hat der heute 77-Jährige bereits einiges unternommen: 1985 hat Kauffmann eine erste Ausstellung im Esslinger Schwörhaus organisiert. Er hatte einst als Verkäufer von Werkzeugmaschinen für acht mittelständische schwäbische Unternehmen Polen bereist und dabei Mitte der 1970-er Jahre den Maler kennengelernt. Später hat er Lachurs Werk in seiner eigenen Galerie in Berkheim gezeigt. 2009 hat er schließlich die jahrelangen Arbeiten an seinem Buch über den 1920 in Zagãrze geborenen und 2007 in Warschau gestorbenen Maler für beendet erklärt. Am kommenden Dienstag lädt er um 18.30 Uhr zusammen mit der Stadt Esslingen zu einem Vortrag mit Lesung aus diesem Buch und Bilderbesprechungen samt kleiner Ausstellung in die Schickhardthalle des Alten Rathauses.</p>
<p>Wenn Kauffmann über Zdzislaw Lachur und seine Bilder spricht, gerät er ins Schwärmen: &#8220;Lachur hat keine Konsumbilder gemalt. Man braucht viel Zeit, um sie zu studieren und sie sich ihre Fülle zu erschließen. Aber wenn einen erst mal der Virus Zdzislaw Lachur gepackt hat, dann lässt er einen nicht mehr los.&#8221; In der Tat hat Zdzislaw Lachur in vielen seiner Bilder unzählige Bezüge versteckt, die sich dem Betrachter erst bei genauem, unvoreingenommenem Betrachten erschließen. Etwa eines von Kauffmanns Lieblingswerken, &#8220;Marx&#8221; aus Lachurs Zyklus &#8220;berühmte Deutsche&#8221;. Während auf der linken Hälfte von Marx dessen Ideale glänzen, kann man rechts von ihm erkennen, was viele Diktatoren daraus gemacht haben. In der Mitte sieht man Marx selbst &#8211; mit einer Träne im Auge.</p>
<p>Die wichtigsten drei von Zdzislaw Lachurs insgesamt sieben Zyklen beschäftigen sich mit den Themen Ghetto, Vernichtung von Menschenleben und dem heiligen Leben. Seine Bilder sind Ausdruck des Protests gegen Gewalt, Unterdrückung, Entehrung, Hass und Rassismus. Sein Ziel ist es, den Opfern ihre Würde zurückzugeben und dafür zu sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Diese Nächstenliebe, so Kauffmann, habe Zdzislaw Lachur nicht nur gemalt, sondern auch selber gelebt. Höchstes Lob hat Zdzislaw Lachur für einen anderen seiner Zyklen erhalten. Mit seinen Pferdebildern, so hat Pablo Picasso anerkennend festgestellt, habe Zdzislaw Lachur &#8220;die neue Form der plastischen Darstellung des Pferdes gefunden.&#8221;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lachur.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lachur.wordpress.com/29/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=29&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Malen gegen Leiden und Vergessen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ronaldreif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zdzislaw Lachur]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Dawo]]></category>
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		<category><![CDATA[polnischer Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Tamer Serbay]]></category>
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		<description><![CDATA[Hof Akkerboom zeigt Werke des polnischen Malers Zdzislaw Lachur Kiel – Leidende Gesichter, Judensterne und geschundene Körper, Gewehre und die Fratzen der Peiniger: In seiner Malerei führt Zdzislaw Lachur (1920 – 2007) Täter und Opfer zusammen, verdichtet Symbole und Zeichen zu expressiven, assoziativen Bildgeschichten, die ihre Anklage herauszuschreien scheinen. Fein getuschte Details treffen auf krude, grob gesetzte Pinselstriche und evozieren Spannungsvolle Gegensätze. In Deutschland kaum bekannt, wird der polnische Künstler in seiner Heimat in einer Reihe mit Picasso und Chagall genannt. In der Galerie im Hof Akkerboom präsentiert Tamer Serbay unter dem Titel Bilder eines Augenzeugen – Eine Ausstellung gegen das Vergessen Arbeiten Lachurs aus der Sammlung Jürgen Dawo. „Es ist vielleicht eine ungewöhnliche Ausstellung für diese Galerie, aber ich dachte, sie musste sein – als Fanal gegen die Gewalt“, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=24&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hof Akkerboom zeigt Werke des polnischen Malers Zdzislaw Lachur</em></p>
<p><strong>Kiel</strong> – Leidende Gesichter, Judensterne und geschundene Körper, Gewehre und die Fratzen der Peiniger: In seiner Malerei führt Zdzislaw Lachur (1920 – 2007) Täter und Opfer zusammen, verdichtet Symbole und Zeichen zu expressiven, assoziativen Bildgeschichten, die ihre Anklage herauszuschreien scheinen. Fein getuschte Details treffen auf krude, grob gesetzte Pinselstriche und evozieren Spannungsvolle Gegensätze. In Deutschland kaum bekannt, wird der polnische Künstler in seiner Heimat in einer Reihe mit Picasso und Chagall genannt. In der Galerie im Hof Akkerboom präsentiert Tamer Serbay unter dem Titel Bilder eines Augenzeugen – Eine Ausstellung gegen das Vergessen Arbeiten Lachurs aus der Sammlung Jürgen Dawo. „Es ist vielleicht eine ungewöhnliche Ausstellung für diese Galerie, aber ich dachte, sie musste sein – als Fanal gegen die Gewalt“, so Serbay. Hautnah hat Lachur, selbst ohne jüdischen Hintergrund, das Leiden der Juden miterlebt – als junger Mann wohnte er in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ghetto Sosnowiec. Die Verfolgung und Vernichtung der Juden, für deren Religion und Kultur er sich stets interessierte, wurde zum Hauptthema seiner Kunst – das israelische Institut Yad Vashem verlieh ihm dafür 1979 die Anerkennungsmedaille. „Er fühlte sich von Gott berufen, gegen das Leid zu malen und hat diesem Thema sein Leben geopfert“, sagte Dieter Kaufmann, der das Ouevre des Polen in einem Bildband dokumentiert hat. Lachur, der in den 40er Jahren an der Akademie der bildenden Künstler in Krakau studierte, malte wie besessen – auf Zeitung und Packpapier, sogar auf Schranktüren. Brennende Kirchen und Synagogen sind ein wiederkehrendes Motiv, so wie Misshandlungen und Erschießungen. So düster die Bildthemen, so karg ist die Farbigkeit – zwischen dominierendem Schwarz und Weiß setzt sparsam verwendetes Rot oder Grün leuchtende Akzente. Wie Kaufmann hat auch Jürgen Dawo den Künstler persönlich kennen gelernt. „Ich war gleich fasziniert von seiner ungewöhnlichen Bildsprache“, so der Sammler aus Erfurt, dessen Hängung eine Chronologie vom Beginn des Krieges über den Leidensweg der Juden bis hin zu Widerstand und Versöhnung beschreibt. Bis heute hält diese Faszination für ihn an: „Manche Bilder glaube ich zu kennen. Doch dann entdecke ich wieder neue Einzelheiten, die dem Betrachter eine weitere Dimension erschließen. „ sth</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lachur.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lachur.wordpress.com/24/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=24&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>ZDZISLAW LACHUR</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollibolli2006</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zdzislaw Lachur]]></category>
		<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lachur]]></category>
		<category><![CDATA[Zdzislaw]]></category>

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		<description><![CDATA[Zdzislaw Lachur ist als gläubiger Mensch überzeugt, daß ihm Gott seine künstlerischen Fähigkeiten schenkte und ihn mit der Aufgabe auf die Erde schickte, miterlebtes Unrecht in seinen Bildern als Warnung für kommende Generationen zu dokumentieren. Seine Hoffnung ist, damit Wiederholungen ähnlichen Unrechtes zu verhindern. Als Augenzeuge der Geschehnisse in polnischen Ghettos (&#8220;An die Sympathisanten und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lachur.wordpress.com&amp;blog=10519205&amp;post=6&amp;subd=lachur&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zdzislaw Lachur ist als gläubiger Mensch überzeugt, daß ihm Gott seine künstlerischen Fähigkeiten schenkte und ihn mit der Aufgabe auf die Erde schickte, miterlebtes Unrecht in seinen Bildern als Warnung für kommende Generationen zu dokumentieren. Seine Hoffnung ist, damit Wiederholungen ähnlichen Unrechtes zu verhindern.</p>
<p>Als Augenzeuge der Geschehnisse in polnischen Ghettos (&#8220;An die Sympathisanten und Liebhaber meiner Kunstmalereien&#8221;) tritt er in seinen Hauptzyklen gegen Gewalt und für die Unterdrückten ein. (Handgeschriebener Brief vom Juni 1991). Er stellt stets die Opfer in den Mittelpunkt seiner Darstellungen und propagiert schon seit Jahrzehnten, dass die Opfer unser Mitgefühl stärker verdienen als die Täter. Damit kritisiert er herrschende Rechtssysteme, in denen Täter oft genau so stark oder sogar stärker als Opfer angesehen werden als die Opfer selbst. Auch Prostituierte und Alkoholabhängige sieht er in seinen entsprechenden Zyklen als Opfer, die unser Mitgefühl verdienen.</p>
<p>Der Künstler vermittelt uns durch seine Bilder Dokumentationen historischer Ereignisse. Er ruft in ihnen nach mehr Menschlichkeit.</p>
<p>Neben seiner besonderen Themenauswahl (Die sieben Hauptzyklen) hat er auch seine eigene, unverwechselbare Handschrift (Zur Arbeitsweise des Künstlers), die ihn von allen anderen bekannten Malern klar unterscheidet.  A</p>
<p>us verschiedenen Veröffentlichungen geht hervor, daß Lachur mehr als 50 Auszeichnungen erhielt.YAD VASHEM verlieh ihm als Anerkennung für seine Arbeit eine Medaille und eine Urkunde. Bilder des Malers befinden sich in Museen und privaten Sammlungen in aller Welt. Schon in den achtziger Jahren wurde der Ruf nach einem eigenen Museum laut. Als Pablo Picasso Bilder aus seinem Zyklus Pferde sah, lobte er Lachur, er habe „die neue Form des Pferdes“ gefunden.  Mit seinen als Zeitdokumente zu verstehenden Bildern hat Zdzislaw Lachur über 60 Jahre hinweg ein beeindruckendes Gesamtwerk &#8211; sein Lebenswerk &#8211; geschaffen.</p>
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